10.02.2012         Barrierefreie Version     Suche     Kontakt     Sitemap
Online Suche

 

GBG Braz Link zur Startseite - Home


Startseite




Städtische Wälder




Waldschule Leechwald




Musterlandwirtschaft Lustbühel




Volksbad Friedrichgasse




Versicherungsstelle




Werkstätten




Leistungspalette






Funktionen des Waldes





Erholungsfunktion

Wohlfahrtsfunktion

Schutzfunktion

Lebensraum Wald

Wirtschaftliche Funktion

titel

 



Erholungsfunktion



 

Der Wald in der Stadt ist in vielen Bereichen auch als Naherholungsgebiet genutzt. Der größte städtische Waldbesitz am Buchkogel in Straßgang und Wetzelsdorf bietet für die Erholung umfangreiche Spazierwege, Aussichtspunkte wie zum Beispiel die Rudolfswarte aber auch eine Radstrecke.


Wo die Stadt Graz als Waldbesitzer über die Flächen verfügen kann, wird der Wald so gepflegt, dass einerseits die Erholung für die Bevölkerung gewährleistet ist und andererseits der Lebensraum Wald nicht beeinträchtigt wird.

 



Wohlfahrtsfunktion





Die Wohlfahrtsfunktion beschreibt die Reinigung und Erneuerung der Luft und des Wassers durch den Wald.

Die Pflege der städtischen Wälder hat neben der Sicherung der Erholung das Ziel, den Wald als Luft- und Staubfilter zu erhalten. Man muss sich vor Augen halten, dass eine große Buche mit einer entsprechenden Kronenausbildung bis zu 700 kg Staub jährlich aus der Luft filtern kann.

Die Pflegemaßnahmen müssen daher so ausgerichtet sein, dass diese Bäume auch genug Platz zum wachsen und gedeihen haben.

 



Schutzfunktion






Unter der Schutzfunktion ist nicht nur der Schutz vor Elementargefahren gemeint, sondern auch der Schutz des Waldbodens um Erosion zu verhindern.



Stabile und reich strukturierte Mischwälder garantieren diese Schutzfunktion des Waldes.

 

 

 



Lebensraum Wald



Die große Zielsetzung in der Pflege des Grazer Stadtwaldes ist die Nachhaltigkeit. Diese Nachhaltigkeit betrifft alle Funktionen des Waldes und auch den Wald als Lebensraum für Fauna und Flora.

 


Die verschiedenen Zonen des Waldes (Wald-rand, Feuchtstellen, Trockenstandorte, Totholz und alte Bäume usw.) bedingen auch ideale Lebensbedingungen für verschiedenste Lebewesen.

 


Es ist daher notwendig, auf diesen Gesamtlebensraum Rücksicht zu nehmen und Besonderheiten zu schützen.
Am Buchkogel ist zum Beispiel eine Fläche von
90 000 m² ausser Nutzung und Pflege gestellt, um sich ohne Beeinflussung auf den Lebensraum zu entwickeln.

 










Wirtschaftliche Funktion



 

Die regelmäßige und nachhaltige Pflege des Waldes bedingt auch den Anfall von Holz, welches entsprechend vermarktet werden muss.


Eine Analyse des städtischen Waldbesitzes hat ergeben, dass jährlich ca. 2300 m³ Holz zuwachsen. Die jährliche Holznutzung der Wälder muss unter diesem Zuwachs liegen, um keinen Raubbau zu betreiben, und mehr zu nutzen als wieder zuwächst.


Zusätzlich hat sich die Stadt Graz selbst dazu verpflichtet, durch gezielte und einzel-stammweise Pflege auf Kahlschläge gänzlich zu verzichten.

 




Schriftgröße: AAA
Seite zurückSeite druckenLink verschickenE-Mail an Autor


Themen:



Freizeit und Sport




Freizeit und Lebensqualität




System: ico»enterprise.cms
GBG Gebäude- und Baumanagement Graz GmbH