In der Maggstraße setzt die Landeshauptstadt Graz auf eine innovative Kombination aus erneuerbarer Energie und umweltschonender Landschaftspflege. Auf dem Gelände des Haus Graz werden seit Kurzem vier Bergschafe – Lotti, Shelly, Lilly und Flocke – zur Pflege der Grünflächen rund um eine neue Photovoltaikanlage eingesetzt. Die Tiere stammen aus dem städtischen Zuchtprogramm und tragen so zu einer ressourcenschonenden Bewirtschaftung bei.
Dieses Projekt ist das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Holding Graz und der GBG. Es zeigt, wie durch Kooperationen nachhaltige Lösungen für die städtische Entwicklung geschaffen werden können. Neben der natürlichen Pflege der Vegetation wird auch das Erscheinungsbild des Tierunterstands durch Schülerinnen und Schüler der Ortweinschule kreativ gestaltet.
Nachhaltigkeit zeigt sich oft in den kleinen Details. Während in der Maggstraße künftig Sonnenenergie einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung des Haus Graz leistet, kümmern sich seit Kurzem vier unserer braunen Bergschafe um die Grünflächen rund um die Photovoltaikanlage. Die vier Schafdamen stammen aus unserem eigenen Zuchtprogramm und übernehmen dort eine natürliche Aufgabe bei der Pflege der Grünflächen.
Die Kinder der Kinderkrippe "Himmelgrün" durften kreative Namensideen für die vier Schafdamen sammeln. Aus den vielen Vorschlägen wurden schließlich Lotti, Shelly, Lilly und Flocke ausgewählt.
Möglich macht das eine gelungene Zusammenarbeit zwischen der Holding Graz und der GBG. Durch die Beweidung der Flächen entsteht ein zusätzlicher Nutzen für den Standort: Die Tiere übernehmen die Pflege der Vegetation auf natürliche Weise und leisten damit einen Beitrag zu einer ressourcenschonenden Bewirtschaftung.

Gemeinsam für innovative Lösungen
Die Verbindung von erneuerbarer Energie und tiergestützter Flächenpflege zeigt, wie nachhaltige Projekte durch Kooperationen innerhalb des Haus Graz noch weitergedacht werden können. Anstatt die Grünflächen ausschließlich maschinell zu pflegen, sorgen unsere Schafe künftig dafür, dass die Vegetation rund um die Anlage in Schach gehalten wird.

